“Seine Batzellenz”
der “Batzl”
der “Batzihunt”
mein “Schatzibatzi”
der “Gierschlund”
mein “Dicker”
“das kleine Padsel”
der “alte Mann”
mein "Tierheimrüpel"
mein “Trödelhund”
mein “Schläferhund”,
mein “Brummelgrummel”
mein “schöner, alter Hund”
mein “Schatz”
Lebenslauf:
geboren: irgendwann 1989
Oktober und November 2002 Tierheim Wipperführt
ab 1.12.2002 wohnhaft bei mir in Bergisch Gladbach
gestorben: am 14.Dezember 2004
Oktober und November 2002 Tierheim Wipperführt
ab 1.12.2002 wohnhaft bei mir in Bergisch Gladbach
gestorben: am 14.Dezember 2004
Ich wurde 1989 auf einem Bauernhof geboren. Mein Vater war ein reinrassiger Mittelschnauzer, Pfeffer-Salz. Meine Mutter war eine reinrassige, braune Cocker-Spanierin. Mein neues Frauchen sagt, ich sei entweder ein Schnauker, oder ein Cozer. Und dann lachen die Leute immer. Ich finde das nicht so komisch. Aber so sind halt die Menschen.
Als ich ca. 18 Monate alt war, holte mich mein Adi-Frauchen von dem Bauernhof, wo ich lebte, zu sich nach Hause. Vorher lebte mein Vater bei ihr. Aber er war gestorben und ich nahm nun seinen Platz ein.
Mein Adi-Frauchen hat mir alles beigebracht, was man im Haus wissen muss.
Ich stehle nicht.
Ich gehe an nichts dran.
Ich mache nichts kaputt.
Ich kann stundenlang alleine bleiben, ohne Dummheiten zu machen.
Ich bettele nicht bei Tisch.I
Ich durfte nicht ins Schlafzimmer.
Kurz: Ich war sehr gut erzogen.
Wenn ich was zu erledigen hatte, durfte ich raus. Alleine! Dann bin ich losgezogen und habe mir die Welt angesehen. Niemand hat mir Vorschriften gemacht. Ich war mein eigener Herr. Wen ich begrüßen wollte, den habe ich begrüßt. Wen ich nicht sehen wollte, dem habe ich auch das klar gemacht. Das Leben war schön. Ungefähr 13 Jahre lang.
Dann wurde mein Adi-Frauchen krank, und ich wurde ins Tierheim gebracht. So schnell ging das. Und ich konnte überhaupt nichts dafür.
Weil ich so ein Rüpel war, hat mein neues Frauchen meinem Adi-Frauchen geschrieben, denn sie hat die Adresse gefunden. In meinem Imfpass. Darum seh ich mein altes Adi-Frauchen noch ab und zu, und sie ist meine Freundin.
Aber zurück will ich nicht!
Als ich ca. 18 Monate alt war, holte mich mein Adi-Frauchen von dem Bauernhof, wo ich lebte, zu sich nach Hause. Vorher lebte mein Vater bei ihr. Aber er war gestorben und ich nahm nun seinen Platz ein.
Mein Adi-Frauchen hat mir alles beigebracht, was man im Haus wissen muss.
Ich stehle nicht.
Ich gehe an nichts dran.
Ich mache nichts kaputt.
Ich kann stundenlang alleine bleiben, ohne Dummheiten zu machen.
Ich bettele nicht bei Tisch.I
Ich durfte nicht ins Schlafzimmer.
Kurz: Ich war sehr gut erzogen.
Wenn ich was zu erledigen hatte, durfte ich raus. Alleine! Dann bin ich losgezogen und habe mir die Welt angesehen. Niemand hat mir Vorschriften gemacht. Ich war mein eigener Herr. Wen ich begrüßen wollte, den habe ich begrüßt. Wen ich nicht sehen wollte, dem habe ich auch das klar gemacht. Das Leben war schön. Ungefähr 13 Jahre lang.
Dann wurde mein Adi-Frauchen krank, und ich wurde ins Tierheim gebracht. So schnell ging das. Und ich konnte überhaupt nichts dafür.
Weil ich so ein Rüpel war, hat mein neues Frauchen meinem Adi-Frauchen geschrieben, denn sie hat die Adresse gefunden. In meinem Imfpass. Darum seh ich mein altes Adi-Frauchen noch ab und zu, und sie ist meine Freundin.
Aber zurück will ich nicht!
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| Tierheimfoto |
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| Frauchen aus dem alten Leben |
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| Frauchen im neuen Leben |
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| leckeres Essen |
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| viele tolle Spaziergänge |
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| Kumpels, die er aber nicht alle mochte |
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| und alles lernen, was ein Hund nicht braucht |
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| er war schön |
Jeder Tag in einem Tierheim, ist ein verlorener Tag für einen Hund.
Jeder Tag ohne dich, ist ein verlorener Tag für mich.
(Schatzi für Batzi)
Jeder Tag ohne dich, ist ein verlorener Tag für mich.
(Schatzi für Batzi)
Ich bin sehr stolz auf dich
und ich habe dich sehr geliebt.
und ich habe dich sehr geliebt.











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